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Wohlbefinden in Berlin

Anders leben (lernen): regional, global, ganzheitlich

- Wohlbefinden -

Titelbild des Buches von Daniel Goleman: Soziale Intelligenz
Titelbild des Buches von Sherry Turkle: Verloren unter 100 Freunden
Titelbild des Buches von Raimar Ocken: Begegnungen und Beziehungen

These: Jedes Kind will geliebt werden, so wie es ist

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Geliebt werden bedeutet: versorgt und beschützt werden, soweit dies notwendig ist, Zuspruch erhalten, gefühlt werden (liebkost und gestreichelt, nicht genital, nicht auf den Mund geküsst), gehört und gesehen werden, angenommen werden, sich bewegen (entfernen) dürfen ...

Der kapitalistisch-wissenschaftliche Alltag formt uns anders

Viele Menschen in unserem Lande fühlen sich nicht geliebt, weil ...

  1. ... ich nicht schön genug bin. Deshalb schminke ich mich, kleide mich modisch, horte Geld, lasse mich operieren
  2. ... ich mich nicht so verhalte, wie Andere es wollen. Deshalb werde ich gewalttätig.
  3. ... ich mich nicht genug um Andere kümmere. Also entwickle ich ein Helfersyndrom.
  4. ... ich nicht lieben kann. Also werde ich ein Narzisst.
  5. ... Andere mir nicht meine Wünsche von den Augen ablesen. Also werde ich depressiv.
  6. ... niemand persönlich mit mir spricht. Also nutze ich soziale Medien.
  7. ... niemand Interesse an mir zeigt.
  8. ... ich nicht gerettet werde. Also behaupte ich: Die Anderen sind schuld.

Missverständnis

Damit wir uns richtig verstehen will ich hier noch kurz anmerken, was meiner Meinung kein Zeichen von Liebe ist:

  1. Eifersucht
  2. Besitzansprüche an Lebewesen
  3. Auto putzen
  4. dauernd rumknutschen
  5. materielle Werte horten
  6. Gewalt zwischen Eltern und Kindern und Geschwistern untereinander
  7. Vergewaltigung in der Ehe
  8. rumbumsen
  9. ...
Foto einer Paradiesvogelblume

Wir benötigen eine neue Kultur

Eine neue Kultur benötigt eine neue Philosophie. In alternativen Kreisen, also bei Menschen, die zwar so genannt naturwissenschaftlich ausgerichtet sind, sich aber darüber hinaus ein erweitertes Denken angeeignet haben, herrscht in der Regel das "Körper-Geist-Seele"-Modell vor. Sie versuchen naturheilkundliche Methoden und Mittel zu verwissenschaftlichen und in ihr Basisdenken zu integrieren. Sie folgen in der Regel einem ganzheitlichen Denken, wie sie es bezeichnen. Darum geht es mir hier jedoch nicht.

Während meiner therapeutischen Berufstätigkeit in einer großen "Nervenklinik" in Berlin in den 1980er-Jahren ist mir aufgefallen, dass viele Menschen sich immer wieder zur stationären Behandlung einfinden. Ich erkannt später, dass dies bei körperlich Erkrankten ähnlich ist. Als Grund für dieses häufige oder gar chronische Kranksein wurde mir deutlich, dass dies seine Ursachen in unaufgearbeiteten Konflikten in den Personen hatte, sie also psychosomatischer Natur waren, oder in Wechselwirkung mit deren Mitwelt bestanden.
Zwei vereinfachte Beispiele:
Ein Mensch kann krank werden, weil er einen Wunsch hat, dessen Ausführung er sich selbst verbietet. In diesem Fall entsteht eventuell eine psychische Krankheit.
Ein Mensch kann krank werden, weil eine andere Person von ihm eine Leistung fordert, die er nicht erfüllen kann. Dann entsteht ein psychosoziales Problem.

Foto einer Kaktusblüte als Symbol der Gegensätze Schmerz und Schönheit

Ein neues Modell

Ich habe meine Erkenntnis zu einem ganzheitlichen Modell zusammen gefasst, das ich "Psycho-Somato-Ökologie" nenne. Psyche bezeichnet das Zusammenwirken von Wahrnehmung, Gelerntem und Denken. Soma bezeichnet den Körper. Ökologie ist die Lehre von der Welt, in der wir leben. Diese drei Bereiche wechselwirken miteinander. Entsprechend dieser Vorstellung gibt es keine nur körperlichen Erkrankungen. Genauso ist es mit unserer psychischen Befindlichkeit. Sie wirkt sich auch auf unsere Mitwelt und auf unseren Körper aus. Naja, und wo und wie wir leben hat Auswirkungen auf unseren Körper und auf unsere Psyche und umgekehrt. Nähere Informationen dazu findest du auf der Seite: Ganzheitlichkeit.

Und nun?

Da es sich nach der Lehre der Psycho-Somato-Ökologie besser (reibungsfreier und froher) leben lässt als es allgemein nach dem herrschenden System üblich ist, denke ich, dass mehr Menschen so leben sollten. Das können wir machen. Nimm einfach Kontakt zu mir auf. Wir schauen dann wie ich dich darin unterstützen kann, das neue Modell zu lernen, und was wir teilen können und wollen.

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