Anders leben (lernen)

Gesundheit und Gemeinschaft

- Ein Plan -

Aufgestellt:

Menschen auf einer Wiese

Von der "Haben-Welt" zur "Sein-Welt"

Das globale menschliche Leben wird zunehmend durch den in der so genannten westlichen Welt, ausgehend von Europa, entstandenen Lebensstil des Habens = Eigentum (und Besitz) bestimmt, in dem wir uns über das Leben anderer Menschen und die lebendige Natur erheben. Das führt dazu, dass menschliche Unordnung natürliche Ordnung ersetzt hat. Das erzeugt zunehmend Unruhe, Ängste, Fremdheit, Krankheit und Leid. Was wir demzufolge benötigen ist ein Plan, der auf mehr Friedlichkeit, Allverbundenheit, Vertrauen in sich selbst und andere, Bewusstheit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen und ganzheitliche Bildung ausgerichtet ist. Mehr Menschen müssen (wieder) begreifen, dass wir ein Teil der Natur sind, nicht ihre Beherrscher. Wobei begreifen etwas mit anfassen zu tun hat. Das wird uns in der derzeitigen Chaossituation seitens der Regierung leider abgesprochen. Dadurch wird das Chaos jedoch vergrößert, anstatt reduziert (ausgeheilt) zu werden. Wege zu einer gesunden Erde und mehr Wohlbefinden unter den Lebewesen geht anders. Dafür benötigen wir eine Mischung aus alten und neuen Weltmodellen. Diese Website soll dazu beitragen, dass es uns besser miteinander geht.

Jeder Mensch braucht Freunde

Wobei ich mich hier auf Menschen unter Menschen beziehe. Es gibt auch gute Beziehungen zu Gott, Tieren und Pflanzen, aber um die geht es mir hier nicht, denn diese Art des Miteinanders beruhen nicht auf Freundschaft. Freundschaft ist etwas typisch Menschliches. Freundschaft besteht aus Vertrauen, Mitgefühl, Fürsorge, Anerkennung, Unterstützung, Verständnis, Anteilnahme, Verantwortlichkeit, gemeinsamen Handeln und Teilen.

Menschen gehören zu den Herdenlebewesen, unterscheiden sich aber von Tieren und Pflanzen, weil sie denken können. Dieses Mehr-an-Fähigkeiten ist in manchen Fällen auch Last. Und da braucht es andere Menschen, die dabei unterstützen, diese Last wieder loszuwerden, oder beim Tragen helfen.

Leider ist uns in den vergangenen Jahrzehnten dieses Miteinander-Füreinander (siehe dazu auch: Psycho-Somato-Ökologie) zunehmend verloren gegangen. Es gibt mehrere Gründe, die dies bewirkt haben, drei treten dabei besonders hervor:

Titelbild meines Buches: 'Ein richtiges Leben im falschen
Nähere Informationen zum Inhalt findest du: hier.

Wir benötigen etwas Neues. Es ist nicht absolut neu, es muss "nur" wiederentdeckt und umgesetzt werden: Gemeinschaften, die unsere Gesundheit fördern. Sobonfu E. Somé aus Burkina Faso, hat einmal sinngemäß gesagt: Um ein Kind zu zeugen braucht es einen Mann und eine Frau, um ein Kind zu erziehen, ein ganzes Dorf. Diese Dörfer, die es braucht, sind in unserem Land in weiten Bereichen zu Ruinen geworden. Wir sollten sie wieder aufbauen. Nicht genau dieselben, denn das 21. Jahrhundert hält nicht nur neue Möglichkeiten bereit, sondern stellt uns auch vor neue Aufgaben, die zu verstehen und zu lösen sind.

Man wird auch finden [...], dass der Verstand am besten gedeiht, wenn er in einer gefestigten emotionellen Grundlage wurzelt,
schreibt Neil Postman, in seinem Buch: "Wir amüsieren uns zu Tode"

Eine herausragende Aufgabe ist derzeit das "SARS-CoV-2"-Problem. Es ist schon dadurch auffällig geworden, dass das komplexe Geschehen eines Syndroms - dafür steht das Endungs-S im Wort SARS -, nicht dadurch zu lösen ist, dass es auf das Vorhandensein eines Virus (Covid-19) reduziert wird.

Wir haben in der Regel ein starkes Immunsystem, das uns davor schützt, durch das Vorhandensein von Viren zu erkranken oder gar zu sterben. Das basale Problem einer Virusinfektion ist also nicht das Vorhandensein eines Virus sondern die Frage: Warum kann unser Immunsystem uns nicht mehr ausreichend schützen? Hier müssen wir nach Gründen suchen und sie ausschalten. Sie sind mannigfaltig. Viele liegen im Bereich des selbstschädigenden Verhaltens der Menschen, ihrer krankmachenden Beziehungen zu anderen Menschen, an der Unterversorgung mit qualitativ und quantitativ ausreichenden Lebensmitteln, an schlechten Wohnverhältnissen, schlechten Arbeitsverhältnissen, Luftverschmutzung, Elektrosmog, Lärm und vielen anderen Gründen.

Wir haben zweihundert Jahre damit vertan, ein falsches Bild von uns selbst anzuschauen: den homo oeconomicus, jene solitäre Gestalt mit Geld in der Hand, einem Rechner im Kopf, der Natur zu ihren Füßen und unersättlichem Verlangen in ihrem Herzen,
schreibt Kate Raworth in ihrem Buch: "Die Donut-Ökonomie".

Der "moderne" Weg, dies zu verbessern, besteht darin, die Politiker mehr in die Pflicht nehmen zu wollen. Ein sinnloses Ansinnen, meiner Meinung nach. Machthaber - große wie auch kleine - sind in der Regel so ausgerichtet, dass sie nur etwas hergeben, wenn sie auch etwas bekommen, das ihren Status erhält. Deshalb müssen wir anders beginnen, wenn wir in einem Staat leben wollen, in dem die Politiker die obersten Diener des Staates sind, das Volk der Herrscher.

Wir gründen eine Gemeinschaft, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen im Auge behält. Die Grundlage dieser Gemeinschaft, die aus vielen teilweise unterschiedlichen Gemeinschaften, entsteht, ist die gleiche Philosophie, die da heißt Wir sind keine Maschinen. Wir sind mehr als unsere Körperlichkeiten und unsere psychischen Befindlichkeiten. Wir sind Teile einer großen Gemeinschaft aus allem, was lebt, und allem, was sich im Kosmos befindet. Alles wechselwirkt mit allem. Wir verstehen uns wieder als Teil der Natur, nicht als ihre Herrscher. Wir haben ein Verständnis des Sinns, der Bedeutung von Krankheit. Sie ist weder zufällig, noch eine Strafe Gottes, sondern hat etwas mit unseren Lebensstilen und Lebensverhältnissen zu tun. Damit befassen wir uns.

Wenn du mehr Informationen zu dem Thema: "Wo wir gesamtgesellschaftlich (globel) stehen und/oder stehen könnten", dann wirf mal einen Blick auf meine Bücher-Zusammenstellung und/oder Dokumentarfilm-Sammlung.

Sei stark in deinem Glauben

Am 22.01.2022 wurde ich im Internet - Suchbegriff: Nocebo - darauf aufmerksam, dass bestimmte schulmedizinische Wissenschaftler den Nocebo-Effekt bemühen, um zu zeigen, dass impfen gegen SARS nicht so schädlich ist, wie Impfgegner behaupten. Diese Schäden würden durch den Glauben, die negative Erwartung, erzeugt.

Nocebo ist die "dunkle Seite" des Placebo-Effekts. Er besagt, dass ein negativer Glaube ein negatives Ergebnis wahrscheinlich macht.

Beim Placebo-Effekt hingegen erwartet der Betreffende ein positives Ergebnis, das auftreten kann, obwohl Schulmediziner behaupten, dass das nicht sein kann, da kein Wirkstoff oder keine Handlung vorliegt. Beispiel ist der "ewige Streitfall" Homöopathie.

Schlussfolgerung: Wenn wir davon ausgehen, dass impfen auf Grund des Nocebo-Effekts zeigen kann, dass negative Ergebnisse entstehen, dann ist es logisch, dass der Placebo-Effekt positive Impfergebnisse hervorbringen kann ...

Titelbild des Buches: Die Zukunft beginnt heute

[...] Nur durch Zufall entdeckte man, dass der mit dem Füttern beauftragte Student die Tiere gern hochnahm und streichelte. Er hielt jedes Kaninchen vor dem Füttern ein paar Minuten lang liebevoll auf dem Arm, und dies allein schien auszureichen, dass die Tiere mit dem Gift in ihrer Nahrung fertig wurden. Marianne Williamson: "Rückkehr zur Liebe", zitiert durch Elisa Gratias: "Mehr Liebe bitte!" in: Jens Wernicke u. a. (Hrsg.) Buch: "Nur Mut!"

Statt seine Versuchsratten in Käfige zu stecken, nahm Hebb sie mit nach Hause, wo sie wie Haustiere frei im Wohnzimmer herumlaufen konnten. Tests zeigten, dass seine Tiere besser als die Käfigratten in der Lage waren, Probleme zu lösen, schreibt Norman Doidge in seinem Buch: "Wie das Gehirn heilt".

GG Artikel 4: Glaubens- und Gewissensfreiheit Abs. 1: Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Wir beeinflussen und werden beeinflusst

Es gibt sehr viele Faktoren, die unseren Befindlichkeitszustand beeinflussen, drei hatte ich grade genannt: Glaube, persönliche Zuwendung und Ortsveränderungen. Ich füge noch ein paar andere hinzu, damit du sehen kannst, wie bunt unser Leben ist, und was wir alles tun oder lassen sollten, wenn es darum geht, dass wir unser Wohlbefinden steigern wollen. Also noch ein paar Hinweise (Beispiele):
Wetter, Jahreszeiten, Licht, UV-Strahlung, Liebe, Mobbing, Hitze und Kälte, ausreichender Schlaf, Essen und Trinken, Lärm, Einsamkeit, chemische und physikalische Stoffe, Bepflanzung der Umgebung, Bausubstanzen, Elektrosmog, Luftverschmutzung, körperliche Bewegung, Bildung, materielle Armut und materieller Reichtum, kreativ (schöpferisch) tätig sein und Arbeit, Alkohol, Drogen, Medikamente u. a. m.
Das Problem, das aus dieser Vielfalt entsteht, ist, dass wir oft gar nicht mit Sicherheit sagen können, was uns geholfen hat. In diesem Fall greife ich zu der Einfachheit, dass ich sage: Ich habe mich bewegt (verändert) und jetzt geht es mir besser. Das genügt. Und somit gebe ich anderen Menschen den Ratschlag: bewege dich, dann geht es dir anders. Aber vor der eigenverantwortlichen Bewegung (Veränderung) scheuen viele Menschen heutzutage zurück. Das ist unser Dilemma.

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