Anders leben (lernen)

Viren zählen erzeugt keine Gesundheit

- Impfen -

Aufgestellt:

Raimar schreibt per Briefpost am 06.12.2021 an ...

Bundesministerium für Gesundheit
Herrn Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach
11055 Berlin

Zur Kenntnisnahme:
Frau Senatorin
für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Dilek Kalayci
Oranienstr. 106
10969 Berlin

Ich habe kein Vertrauen (mehr) in das deutsche Gesundheitswesen. Deshalb möchte ich mich nicht impfen lassen und auch nicht gewaltsam geimpft werden

Guten Tag, sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach!

Mit aktueller Tagespost erhielt ich von unserer Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Frau Dilek Kalayci, eine Einladung zur wiederholten Impfung gegen SARS-CoV-2. Dafür bedanke ich mich, möchte aber gleichfalls anmerken, dass ich davon keinen Gebrauch machen möchte. Allerdings hat mich das Schreiben der Senatorin dahingehend inspiriert, Ihnen diese Zeilen zu schreiben.

Soweit ich informiert bin darf ich davon ausgehen, dass Grundgesetz §17 (noch) nicht ausgehebelt wurde.

Er besagt: "Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden."

Somit wende ich mich jetzt an Sie, als "unser" neuer Bundesgesundheitsminister.

Der einstige römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel schrieb in seinem Buch: "Selbstbetrachtungen" unter anderem Folgendes: "Ein gesundes Auge muß alles sehen, was sichtbar ist, und darf nicht sagen: "Ich will nur das Grüne!" Denn das ist Kennzeichen eines Augenkranken. Und das gesunde Gehör und der gesunde Geruchssinn müssen für alles Hörbare und Riechbare empfänglich sein. Und der gesunde Magen muß sich zu allen Nährstoffen in gleicher Weise verhalten wie die Mühle zu allem, was sie zu mahlen bestimmt ist. Und nun gar die gesunde Seele muß auf alle Ereignisse gerüstet sein. Die aber, die sagt: "Die Kinder sollen gerettet werden" und "Alle sollen loben, was ich auch tun werde" - die ist wie das Auge, das nur Grünes sehen will, oder die Zähne, die nur Weiches zum Beißen haben wollen!"

Ich gehe davon aus, dass dieser Gedanke eine zeitlose Gültigkeit innerhalb einer Demokratie besitzt. Auch sollte er selbst heutzutage von jedem geistreichen Menschen gepflegt werden. Eine Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender weist dahingehend eher auf ein unausgereiftes Demokratieverständnis hin, denke ich.

Vielleicht sollte ich hier, bevor ich fortfahre, ein paar Anmerkungen zu meiner Person einflechten. Hintergrund meines Weltbildes stellt die Theorie der ökologischen Psychosomatik dar. Diese besagt, dass immer Psyche (Gemüt), Soma (Körper) und Mitwelt - nicht Umwelt, denn das ist egozentrisch betrachtet - miteinander wechselwirken. Demzufolge gibt es keine rein-körperlichen, keine rein-psychischen und keine rein-ökologischen Krankheiten und Leidenszustände. Immer sind alle drei Bereiche gleichzeitig betroffen. Um mich noch etwas genauer zu positionieren: Ich lebe nach einem ganzheitlichen Weltverständnis, bin also kein Anhänger der Dogmen und Gepflogenheiten der herrschenden Schulmedizin. Das Schöne daran sind letztlich zwei Faktoren:

In dem Buch: "Ware Gesundheit. Das Ende der klassischen Medizin" von Paul U. Unschuld, Direktor des Horst-Görtz-Stiftungsinstitutes an der Charité in Berlin, lese ich auf Seite 129 wie folgt: "Mit dem Verlust des Vertrauens wächst das Misstrauen und damit ein Unbehagen. Und vielleicht können hier diejenigen ansetzen, die sich mit den Entwicklungen hin zu einer immer weiter gehenden Kommerzialisierung des Umgangs mit Krankheit nicht abfinden möchten." Verlag C. H. Beck, 2. aktualisierte Ausgabe, München, 2011.

Hier bin ich zu Hause. Dieser Gedanke bildet einen Teil meiner systemkritischen Aktivitäten ab - und das seit etwa 1985, als das bisher ungelöste HIV/AIDS-Problem die deutsche Bühne betrat. Nachzulesen u. a. in meiner PDF-Datei zum Thema:

HIV/AIDS

Das kritikwürdige Grundproblem in dem gegenwärtigen "Gesundheitswesen" stellt die Dogmatik der fragmentierten "Schulmedizin" dar. Wir können dies täglich, stündlich in den Nachrichten verfolgen, denn es werden uns immer und immer wieder (fragwürdige) Messwerte präsentiert, die angeblich eine präzise Aussage zum Gesundheitszustand der Bundesbürger zulassen. Es wird gemessen, gezählt und gewogen. Und diese Werte geben exakten Hinweis auf die gesundheitliche Befindlichkeit des Einzelnen? Das kann nicht wahr sein, ist auch nicht wahr. Jeder Mensch ist ein Unikat. Um ihren Zustand möglichst genau zu erfassen, genügt es nicht Menschen zu überprüfen, als ob sie Maschinen sind.

Wir Menschen sind dynamisch. Wir verändern uns und werden verändert. Dies gilt es in der Diagnostik und Behandlung zu berücksichtigen und Antworten auf die Frage, die viele Kranke haben, zu geben: Warum werde/bin ich jetzt derart krank? Krankheit ist keine Strafe Gottes und nicht zufällig. Wir werden nicht krank, weil uns ein Impfserum fehlt. Also benötigen wir diesbezüglich keine Substitution eines diesbezüglichen Stoffes, der in unserem Körper nicht vorhanden ist, weil er nicht notwendig ist.

"Er - der Mensch; Anmerkung von mir - liebt den Tod und das reine Nichtdasein nur, wenn er im Leben einen allzu harten Schmerz ertragen muss, denn wer von einem harten Leiden betroffen wird, der liebt das Aufhören des Leidens. Und wenn er dann auch das Nichtdasein liebt, so liebt er es doch nicht um seiner selbst willen, sondern weil es das Aufhören des Leidens bedeutet. Denn die Vernichtung und das Nichtdasein wird gehasst und die Erhaltung des Daseins geliebt." Abu Hamid ibn Muhammed al-Ghasali, persischer Mystiker, *1058 - 1111, in: "Das Elixier der Glückseligkeit".

Da gilt es, so meine Meinung, drüber nachzudenken. Und wer zu einem erkenntnisreichen Ergebnis kommt, findet ein Verständnis zur Prophylaxe und Heilung bei Infektionskrankheiten und eine Antwort darauf, warum manche Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion versterben.
Es ist eigentlich in Fachkreisen bekannt, dass Viren keine Lebewesen sind ... aber die meisten Menschen gehen diesen Gedankenweg nicht bis zu Ende. Die Einen, weil sie keine Eigenverantwortlichkeit übernehmen, sondern gerettet werden wollen. Die Anderen weil sie mittels ihrer "Hilfemaßnahmen" Geld verdienen wollen: Teststäbchen herstellen und verkaufen, ebenso Atemschutzmasken, Impfsera und Desinfektionsmittel u. a. m. Hinzu kommen noch diejenigen, die sich mittels mehr oder weniger permanenter Angstmache als Machthaber positionieren (wollen). Dies gilt für bestimmte Wissenschaftler, Politiker wie Medieninhaber gleichzeitig.

Heilung erfordert, Krankheitsursachen und Gesundheitsbedürfnisse zu verstehen. Dazu ist es notwendig sich zu begegnen, zu sehen, zu fühlen, zu riechen ... Wir sind Herdenwesen. Das bedeutet, dass wir für unser Wohlbefinden sehr stark von der Beschaffenheit unserer Mitwelt abhängig sind. Schneiden wir uns gewaltsam davon ab oder werden wir gewaltsam davon abgeschnitten so werden wir krank.

Daraus leitet sich mein Schlussgedanke her: Die seit Anfang 2020 ein- und immer noch durchgeführte "Gesundheits"-Politik macht uns nicht gesund und kann uns nicht gesund machen, weil die Herrschenden das Prinzip des Lebendigen nicht verstehen (wollen), wie ich den Eindruck habe.

Vor ein paar Tagen habe ich in den aktuellen Internetnachrichten auf web.de eine Meldung zur Kenntnis genommen, in der es hieß, dass Forscher daran arbeiten auf biochemischen Wege herauszufinden, warum an manchen Menschen "Covid-19" spurlos vorbei geht. Sie werden sicherlich über kurz oder lang eine biochemische Erklärung parat haben. Aber mehr Heilung/Gesundheit wird sie uns nicht bescheren, da wir nicht das Produkt unserer Säfte sind.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen (und uns)
Kraft, Gesundheit und Erkenntnis

(Raimar Ocken)

Anlage: Zitate (Leseempfehlungen und Quellen) - siehe Zitate.


Das Regieren nach Zahlen ist die letzte Zuflucht eines Landes, das nicht mehr weiß, was es will, und keinerlei Utopie mehr hat.
Rutger Bregman: "Utopien für Realisten"


Mein Artikel zum SARS-Problem 2003

Buchempfehlungen zur Weiterbldung/Fortbildung zu SARS, AIDS u. a.

Europäisches Parlament.

Wegen des befürchteten Impfpass-Zwanges habe ich eine Petition nach Brüssel geschickt. Meine Eingabe und die Antwort findest du: hier.


Antwortschreiben des Bürgermeisters
Ein klassisches Standardantwortschreiben.

Regierender Bürgermeister von Berlin

Raimar schreibt am 15.11.2020 postschriftlich an ...

Herrn Regierender Bürgermeister
von Berlin Michael Müller
- Senatskanzlei -
Jüdenstr. 1
10178 Berlin

Guten Tag, sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Michael Müller!

Mehr oder weniger zufällig ist mir gestern ein Exemplar Ihres aktuellen Schreibens: "Liebe Berlinerinnen und Berliner" - ohne Datum und ohne Absenderangabe - in die Hände gekommen.

Ich finde den Inhalt sehr interessant und erlaube mir als Bürger und Systemkritiker dieser, unserer, Stadt ein paar Worte dazu anzumerken. Mir war auch nach der großen Demonstration vom 01. August 2020 danach, meine Gedanken dazu zu veröffentlichen, wie ich es auch mit diesem Schreiben halten werde. Ich hatte damals an unsere Polizeipräsidentin geschrieben und ein sehr freundliches Antwortschreiben erhalten. Ich bin auf Ihre Reaktion gespannt.

Erstmal möchte ich mich für die freundlichen Worte Ihres Schreibens bedanken. Was ich allerdings sehr bedauere ist die Tatsache, dass vor lauter Freundlichkeit die Beweisführung Ihrer Aussagen fehlt. Sie schreiben in fetter Schrift zum Beispiel: "Jede und jeder sollte wissen: Masken-, Abstands- und Hygieneregeln retten Lebens." Würden Sie mir bitte eine randomisiert durchgeführte Doppelblindstudie zugänglich machen, die Ihre Aussage beweist. Ich bin Ganzheitsmediziner und kann Ihnen trefflich erklären, warum es im Frühjahr/Sommer den Menschen in unserem Lande anders geht als im Herbst/Winter. Das liegt schlicht und ergreifend am Wetter, an den Tagestemperaturen und an der zunehmenden bzw. abnehmenden Helligkeit/Sonneneinstrahlung.
Eigentlich sollte es jedem Mediziner klar sein, welche Faktoren unser Immunsystem schwächen. Das muss auch dem einfachsten Mitbürger begreiflich gemacht und ihm Hilfe angeboten werden.

Und da haben wir schon den zweiten Punkt meiner Kritik: Warum wird nicht landesweit auf Stärkung der Immunsysteme gesetzt? Stattdessen wird Angstmache betrieben, wodurch das Immunsystem geschwächt wird und dadurch Eintrittspforten für Mikroorganismen geschaffen werden (Literaturhinweise auf Anfrage).

Noch eine dritte Anmerkung. Ich finde es höchst undemokratisch und ethisch verwerflich, dass landläufig "seit Neuestem" grundgesetzestreue Systemkritiker als "Pandemieleugner", "Verschwörungstheoretiker", "Esoteriker" usw. diffamiert werden. In einer funktionierenden Demokratie müsste es meiner Meinung nach möglich sein, dass Fürsprecher des herrschenden Systems und ihre Kritiker sich gemeinsam an Tische auf neutralen Böden zusammensetzen, um sich gegenseitig ihre Standpunkte zu verdeutlichen und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Soweit in aller Kürze.

Kraft, Gesundheit und Erkenntnis wünscht Ihnen Raimar Ocken.

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