Anders leben (lernen)

Wohlbefinden als Kraftquelle

- Gesundheit -

Aufgestellt:

Zum Unterschied von ganzheitlich ausgerichteter Heilkunde und fragmentierter: mechanistisch-analytisch-kapitalistischer Schulmedizin

Umdenken, anders handeln, besser leben

Ganzheitlich leben kann man nicht durch das Studieren guter Bücher lernen, denn das, was im Geiste ist, muss auch in den Sinnen sein. Gleichwohl ist das Studium geeigneter Literatur ein exelentes Hilfsmittel.

Das vorherrschende Bildungssystem in unserem Lande dient der Industrie und der Wirtschaft. Es ist fragmentiert: mechanistisch-analytisch-kapitalistisch. Wir gehen mit uns um, als seien wir sich selbst bewegende Maschinen (Perpetua mobilia). Wir wägen, zählen und messen - und wenn sich alle Werte in dem von unserem System vorgegeben Rahmen bewegen, dann gelten wir als gesund.
Aber warum werden immer mehr Menschen chronisch krank? Was ist falsch an unserem System?
Teilweise liegt es daran, dass Laborwerte in ihren Grenzwerten nach oben oder unten verändert (neu eingestuft) und neue Krankheiten erfunden werden. Aber, und das ist meiner Meinung nach das Interessante: wenn die Gesellschaft sich verändert - immer mehr Leute arbeitslos werden, immer mehr Personen beziehungsgestört sind, Angst vor Körperkontakt haben, oder immer fauler werden (z. B. immer weniger laufen), dann werden sie krank. Das ist nicht von außen gemacht sondern das brocken sich die Leute selber ein. So entstehen immer mehr senil Kranke (sie werden dement auf Grund von emotionaler und/oder intellektueller und/oder motorischer Bewegungslosigkeit). Fallzahlen rasant steigend.

Wann ist man eigentlich krank?

Zur Erinnerung: Ich bin Naturheilkundiger und schreibe diese Website aus ebender Sichtweise.

Eigentlich ist die Unterscheidung ganz einfach. Und da sie ganz einfach ist, scheint keiner außer mir daran zu glauben. Also krank ist, wer Symptome hat. Gesund ist, wer keine Symptome hat. Fertig. Also nicht die Anwesenheit von Viren usw. bestimmen, ob jemand krank ist. Das gilt zum Beispiel für HIV, das Eppstein-Barr-Virus, das Herpes labiales Virus ... und wahrscheinlich für viele andere auch. Aber das überprüft keiner, weil es damit kein Geld zu verdienen gibt.
Wenn wir das aktuelle Szenarium in unserem Gesundheitssystem betrachten - aktuell SARS-CoV-2 - dann heißt das: positiv getestet ... nichts Gutes. Und wer daran glaubt, was die herrschende Meinung uns aufdrückt, der wird in diesem Falle nicht selig, sondern nach dem "Nocebo-Effekt" eher krank.


Man kann keinen Menschen zur Gesundheit zwingen

Auch der Versuch, mittels Angstmache Gesundheit erhalten oder erzeugen zu wollen, ist letztlich ein Versuch, der zum Scheitern führt. Darin dürfte wohl einer der Hauptfehler der bundesdeutschen Regierung liegen, seitdem es darum geht das "SARS-CoV-2"-Problem in den Griff zu bekommen. Aus meiner Sicht ist auch nicht das Virus das Hauptproblem, sondern der Umgang damit. Es wurde versäumt Menschen fachlich dahingehend zu unterstützen, ihnen Ratschläge und Handlungsempfehlungen zu vermitteln, um ihr Immunsystem zu stärken. - Angstmache schwächt es.


Mein Schreiben an Herrn BMI Horst Seehofer vom 10.01.2021

Darin schreibe ich, dass ich aktuell auf der Website des Ministeriums auf das Szenarien-Papier: "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" vom März 2020 aufmerksam wurde und mir diesbezüglich Sorgen mache.

"[...]
Zwei Punkte haben mich besonders betroffen gemacht:

Zu 1:
Auf Seite 13 Ihres Papiers schreiben Sie:
"[...] Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. [...]"
Das kommt mir bekannt vor, das hat auch bei HIV/AIDS nichts geholfen. Ich hatte dieses Problem in den 1990er-Jahren durch einige Veröffentlichungen in Zeitschriften für Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin zur Aufmerksamkeit gebracht. Diese Artikel habe ich 2014 zu einem Büchlein zusammengefasst, dass jetzt allerdings vergriffen ist.
Nicht erst seit den Forschungen im Fachbereich Psychoneuroimmunologie wissen wir, dass Angstmache drei mögliche "Lösungsmuster" hervorbringt: Flucht (Leugnung), Kampf und Totstellen (Nichtreaktion, Aussitzen des Problems). Alle drei Formen haben Einfluss auf das Immunsystem (Abwehrsystem). Es wird geschwächt oder zur Überreaktion (Autoaggression) angeregt.
Zu 2:
Unsere gesellschaftlich herrschenden Schichten, so auch die breite Masse der Bevölkerung, geht immer noch von einem mechanistisch-analytischen Weltbild aus. Deshalb können sie die selbst erschaffenen Probleme nicht lösen, denn sie streben an, die Lösungen mit der gleichen Denk- und Handlungsweise zu erzielen, mit der sie sie erschaffen haben. [...]"


Hinweise für die Leser dieser Website


Die Antwort vom BMI

Es dauert nicht lange und das Antwortschreiben des Bundesministerium des Inneren trudelt bei mir ein.

Schreiben vom BMI, Teil 1
Schreiben vom BMI, Teil 2
Schreiben vom BMI, Teil 3

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