Anders leben (lernen)

Von den Fragmenten zur neuen Ganzheitlichkeit

- Fragmente -

Aufgestellt:

Ordnung und Unordnung

Der Versuch, Ordnung zu schaffen, hat unser Leben auf der Erde in eine neue Unordnung geführt.
Auf der Suche nach Erkenntnis, hat sich der westlich geprägte Mensch innerhalb der vergangenen etwa 200 Jahren in Details versenkt und den Bezug zum Ganzen zunehmend verloren.

Montage: Ordnung und Unordnung

Fragmente

Wir, alle Lebewesen, sind Fragmente eines übergeordneten GroßenGanzen. Es ist nicht notwendig, religiös oder spirituell zu sein, um zu verstehen, dass alles mit allem in Wechselwirkung steht. Letztlich ist es aber wohl dies, was es spätestens seit dem Aufkommen der Klimakrise und des entstandenen "SARS-CoV-2"-Verfolgungswahns zu lernen gibt. Ganz nebenbei sei angemerkt, dass nicht Covid-19 das eigentliche Problem ist. Wer Krankheit auf das Vorhandensein eines Virus reduziert, der hat die Krankheit nicht verstanden und kann sie nicht wirklich behandeln (zur Heilung führen).
Nichts ist zufällig, alles hat einen Sinn, auch wenn wir das Eine oder das Andere nicht erkennen oder nicht verstehen. Da wir Fragmente (Teile) sind, ist es uns nicht möglich, das GroßeGanze zu verstehen. Deshalb bemühen wir unseren Glauben und einigen uns auf Setzungen, Übereinkünfte, die wir treffen und für die Wahrheit halten. Das lässt sich auch beweisen, würde hier aber den Rahmen sprengen. Bei Bedarf nimm Kontakt zu mir auf. Dann werden wir sehen, ob wir in ein Gespräch der Verständigung eintauchen können.

Wechselwirkungen

Dass alles mit allem in Wechselwirkung steht, hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel fahren erschöpfte Menschen an einen schönen Urlaubsort, ruhen sich dort aus und unternehmen kraftschonende und schöne Aktivitäten und fahren abschließend erholt nach Hause. Andere fahren zum Beispiel bei Krankheit zur Kur. Und so weiter, und so weiter. Problematisch wird es zum Beispiel dann, wenn manche Menschen Angst vor Viren haben und sich in einer Machtposition befinden und dann Gesunde mittels psychischer Beeinflussung, in dem sie Ängste schüren und Zwangsmaßnahmen erlassen, kränken.
In der Heilkunde ist diese gegenseitige mehr oder weniger bewusste Beeinflussung von ausschlaggebender Bedeutung und entscheidet darüber, ob der Erkrankte gesundet oder nicht. Wenn mehr Heilkundige dies verstehen und umsetzen würden, könnten wir manchem Erkrankten eine angenehmere Heilbehandlung angedeihen lassen und volkswirtschaftlich viel Geld sparen. Dass wir Deutschen im Durchschnitt immer kranker werden und wir uns das zweitteuerste Gesundheitssystem der Welt, nach den USA, leisten, liegt nicht an den Krankheiten.


Schreiben an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Teil I
Schreiben an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Teil II

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