Wohlbefinden in Berlin

Hintergrundinformationen

- Bewegung -

Fühlen - Denken - Handeln

Wenn es im normalmedizinischen Sprachgebrauch der Krankenkassen, Kliniken, Ärzte und Heilpraktiker um den Begriff Bewegung geht, dann ist in der Regel die körperliche Bewegung gemeint. Meiner Erfahrung nach stellt sie gar nicht das eigentliche Problem dar. Viele Menschen erstarren im emotionalen und intellektuellen Bereich. Sie haben zu wenig emotionalen Austausch. Sie berühren zu wenig, werden zu selten in die Arme genommen, zu wenig gestreichelt. Außerdem mangelt es ihnen an intellektuellem Austausch. Es fehlt an Diskussionen, Weiter- oder Fortbildung, Austausch über neue Wissens- und Lernerfahrungen ... Das führt bei etlichen Personen zur Ausbildung einer senilen Demenz, einer geistig-emotionalen Erstarrung.

Und Unter diesem Blickwinkel sollten wir auch das aktuelle menschengemachte Problem SARS-CoV-19 betrachten. Der angedachte Hilfeplan der Regierung ist letztlich kontraproduktiv, weil er an den menschlichen Bedürfnissen vorbei handelt: Isolation, Kontaktsperren, Nachdenk- und Kritikverbot.

In Bewegung sein

Wenn wir etwas Wesentliches zum Guten wenden wollen - und das ist notwendiger denn je -, dann können wir das nicht mit der mechanistisch-analytischen Denkweise bewirken, mit der wir unsere derzeitigen Probleme erschaffen haben, wie zum Beispiel den menschengemachten Anteil am Klimawandel, die zunehmende globale Verelendung weiter Bevölkerungskreise und den chaotischen Umgang mit Epidemien. Lebewesen (Menschen, Tiere und Pflanzen) sind keine Maschinen. Wir benötigen ein besseres Verständnis bezüglich Gesundheit, Krankheit und Heilung in allen Bereichen des täglichen Lebens.


Schreiben des BMI, Seite_1 Schreiben des BMI, Seite_2 Schreiben des BMI, Seite_3
Brief Nr. 51 des TABs

Vollständiger Text, Link zur Seite 42 nutzen.

Alles unter Kontrolle

Im Zuge meiner Recherchen zum neuen "SARS-CoV-2"-Problem bin ich auf einen interessanten "Rettungsplan" auf der Website des Bundesinnenministeriums aufmerksam geworden. Es geht um die Planung zur Abwicklung der "Covid-19"-Krise. Darauf hin habe ich mich postschriftlich an Herrn Horst Seehofer gewandt.

Die Antwort auf mein Schreiben vom 10.01.2021
zum Thema: "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" von Herrn Innenminister Horst Seehofer


Petitionen schreiben

Vor ein paar Tagen ist mir mal wieder ein Flyer in die Hände gekommen. Der Leser ist darin aufgefordert ins Internet zu gehen und eine Petition zu "unterzeichnen". Dahinter steht oft eine gute Idee, wie ich finde, allerdings ist das Wort "unterzeichnen" falsch gewählt, denn sie muss unterschrieben werden.
Sammelpetitionen haben letztlich nicht den selben Effekt wie per Briefpost eingereichte Bitten oder Beschwerden. Wie eine Eingabe geschrieben werden kann, habe ich in einer PDF-Datei dieser Website beigefügt. Du findest sie: hier. Wie das dann in Echt aussehen kann, kannst du auf der Seite: "Organtransplantation" sehen.

Petitionen - Bekanntheit und Nutzen

Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag hat in seinem aktuellen Brief Nr. 51 vom Dezember 2020 unter anderem einen Beitrag zum Thema: Petitionen an den Deutschen Bundestag - Bekanntheit und Nutzung" veröffentlicht. Du findest den vollständigen Text über den Link zur Seite 42 auf dem Titelblatt des Briefes.


Krankes Gesundheitssystem

Es sind inzwischen zwar schon ein paar Jahrzehnte ins Land gegangen, aber ich kann mich noch daran erinnern, dass ich gelernt habe: Viren leben nicht, denn Sie haben keine Sexualität (sie reproduzieren sich nicht) und keinen Stoffwechsel. Ich weiß nicht, ob die Kinder das heutzutage auch noch lernen. Wenn ja, so täten sie gut daran, dies nicht zu vergessen. Und zwar deshalb, weil seit dem Aufkommen der HIV/AIDS-Problematik in den 1980er-Jahren plötzlich die Uhren in den so genannten Naturwissenschaften anders ticken und trotzdem oder grade deshalb immer mehr Menschen chronisch krank werden. Also nicht vergessen: Ein Virus lebt nicht, hat demzufolge keine Absichten und keinen Wunsch sich vermehren zu lassen. Warum haben anscheinend die meisten Bundesbürger das vergessen?
Da haben wir die so genannten Naturwissenschaften, die einer fragmentierten Weltsicht entwachsen sind. Natur ist aber nicht naturwissenschaftlich. Wir können Chemie und Physik (und Mathematik, die ja eigentlich keine Naturwissenschaft ist) gut dafür einsetzen, Flugzeuge und Brücken zu bauen, Straßen, Panzer, Computer und vieles andere mehr. Aber da wir Menschen keine Maschinen sind, müssen also noch andere Faktoren eine Rolle spielen, dass wir trotzdem aus vielen Krankheitsgeschehen wieder gesund hinauskommen. Andererseits können wir aber auch die Frage aufwerfen: Und warum bleiben immer mehr Menschen krank?
Wir benötigen ein genaues Verständnis der Abläufe und dazu ist es sinnvoll, die mechanistischen Wissenschaften und die natürlichen Wissenschaften zu trennen. Das gibt es schon. Aber warum hat sich das noch nicht herumgesprochen, warum ist es nicht alltägliches Wissen?
Es müssen also noch andere Gründe und Interessen mitwirken, die dazu beitragen, dass unser Gesundheitssystem, seinen Namen nicht mehr verdient, weil es krank ist. Das Geschäft mit den Kranken und Sterbenden ruiniert uns Menschen und das System ebenfalls, wie wir am Beispiel SARS-CoV-2 erkennen können.

Die Werte der Marktwirtschaft [sind] in Bereiche vorgedrungen, in die sie eigentlich nicht hineingehören, vor allen Dingen hätten sie die beruflichen Werte unterhöhlt. Freie Berufe wie Arzt, Anwalt und Journalist hätten sich in reine Verdienstmöglichkeiten verwandelt.
George Soros, Finanzmanager, in: "Für die Verteidigung der offenen Gesellschaft", Plassen Verlag, Kulmbach (2019).

Die Lücke zwischen dem, was in den Medien berichtet wird, und dem, was tatsächlich passiert, ist in Deutschland enorm.
Noam Chomsky, politischer Aktivist und Philosoph, in: "Kampf oder Untergang", Westendverlag, Frankfurt am Main (2019).

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