Anders leben (lernen)

Unser Gesundheitssystem retten

- Bewegung -

Aufgestellt:

Mein Schreiben an Roman Herzog

Krankes (Gesundheits-)System

Es sind inzwischen zwar schon ein paar Jahrzehnte ins Land gegangen, aber ich kann mich noch daran erinnern, dass ich gelernt habe: Viren leben nicht, denn Sie haben keine Sexualität (sie reproduzieren sich nicht) und keinen Stoffwechsel. Ich weiß nicht, ob die Kinder das heutzutage auch noch lernen. Wenn ja, so täten sie gut daran, dies nicht zu vergessen. Und zwar deshalb, weil seit dem Aufkommen der HIV/AIDS-Problematik in den 1980er-Jahren plötzlich die Uhren in den so genannten Naturwissenschaften anders ticken und trotzdem oder grade deshalb immer mehr Menschen chronisch krank werden. Also nicht vergessen: Ein Virus lebt nicht, hat demzufolge keine Absichten und keinen Wunsch sich vermehren zu lassen. Warum haben anscheinend die meisten Bundesbürger das vergessen?
Da haben wir die so genannten Naturwissenschaften, die einer fragmentierten Weltsicht entwachsen sind. Natur ist aber nicht naturwissenschaftlich. Wir können Chemie und Physik (und Mathematik, die ja eigentlich keine Naturwissenschaft ist) gut dafür einsetzen, Flugzeuge und Brücken zu bauen, Straßen, Panzer, Computer und vieles andere mehr. Aber da wir Menschen keine Maschinen sind, müssen also noch andere Faktoren eine Rolle spielen, dass wir trotzdem aus vielen Krankheitsgeschehen wieder gesund hinauskommen. Andererseits können wir aber auch die Frage aufwerfen: Und warum bleiben immer mehr Menschen krank?


Großes Plakat an einer Hauswand: Du kannst etwas verändern

Keine Zwangsimpfungen

Ich möchte auch weiterhin über mein Leben selbst entscheiden können. Ich möchte, dass unsere Rechte, entsprechend unserem Grundgesetz, wieder eingesetzt werden.
Derzeit bestehen seitens unserer Regierung Bestrebungen, dass eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden soll.Ich möchte das nicht.

GG, Artikel 17 (Petitionsrecht): Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen, mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertreter zu wenden.


Schreiben an Abgeordnete des Deutschen Bundestages, 20.03.2022

Raimar Ocken schreibt:

Guten Tag, sehr geehrte/r Herr/Frau ...!
Es ist nicht möglich, Menschen zur Gesundheit zu zwingen, denn Zwang macht krank
. Es ist unsinnig, gesunden Menschen Medikamente zu verabreichen, denn Medikamente sind keine Lebensmittel, die wir benötigen.

Ich möchte nicht geimpft werden - und das schon seit 1964. Ich hatte nie und habe auch jetzt keine Angst vor Viren. Aber ich habe einen starken Wunsch, nicht durch Ärzte krankgemacht zu werden.
Bitte entscheiden Sie mit gegen Zwangsimpfungen!

Vorstehendes Schreiben erhielt bisher 5 individuelle Antwortschreiben. Eines dieser Schreiben füge ich als PDF-Datei hier ein. Ich habe dieses Schreiben anonymisiert, weil es um Inhalte geht, nicht um Personen.


2. Schreiben an andere Abgeordnete, 23.03.2020

Guten Tag, sehr geehrte/r ...!

Was sagt uns der Volksmund, wenn er zum Beispiel sagt: "Ich habe mich erkältet" oder "Ich habe mir AIDS zugezogen"? Beide Sätze stehen im Aktiv. Der Sprecher befindet sich nicht in der Opferrolle.

Etwa 1975 habe ich damit begonnen, mich als Laie für Psychosomatik zu interessieren. Ich habe mich beobachtet und andere Menschen ebenfalls. Mir fiel auf, dass es immer auch einen psychischen Anteil gibt, wenn jemand "körperlich" erkrankt oder wenn er verunfallt. Die Schlussfolgerung liegt nahe: Jede Krankheit, jeder Leidenszustand ist psychosomatisch.

Grafik 'Psycho-Somato-Ökologie'

Als als ich in den 1980er-Jahren als Therapeut in der Akutpsychiatrie und anschließend in der komplementären Geriatrie gearbeitet habe, fiel mir auf, dass auch die Mitwelt (Umwelt) in Wechselwirkung mit der Befindlichkeit von Lebewesen steht. Das gilt für Menschen, Tiere und Pflanzen. Das sollte Grundwissen für alle Entscheider sein. Ich habe daraufhin die Theorie der Psycho-Somato-Ökologie beschrieben (siehe Grafik), die aufzeigt, dass alles mit allem in steter Wechselwirkung steht.

Wissen Sie, was Psychosomatik ist, was das Biopsychosoziale Systemmodell besagt, was Ganzheitlichkeit bedeutet?

Bevor ein Heilkundiger eine Behandlung durchführt oder empfiehlt, muss er Antworten auf die Fragen haben: Warum grade jetzt? Was bedeutet diese Krankheit, warum wird der Patient in dieser Art und Weise krank? Welchen Nutzen hat Krankheit? Was will Krankheit uns sagen?

Irgendetwas Wesentliches in unserem Gesundheitssystem läuft total verkehrt. Uns ist das Menschliche weitestgehend abhanden gekommen. Wir behandeln uns wie Maschinen-Äquivalente. "Herr Doktor, können Sie mich mal warten? Ich glaube, ich habe eine Schraube locker. Vielleicht muss ein Teil entnommen werden oder ausgetauscht oder einfach nur repariert werden.
Liegt da vielleicht ein Fehler vor?
Ich lasse mal eine andere Stimme für mich sprechen:

Mit dem Verlust des Vertrauens wächst das Misstrauen und damit ein Unbehagen. Und vielleicht könnten hier diejenigen ansetzen, die sich mit den Entwicklungen hin zu einer immer weiter gehenden Kommerzialisierung des Umgangs mit Krankheit nicht abfinden möchten, schreibt Paul U. Unschuld, Direktor des Horst-Görtz-Stiftungsinstitutes an der Charité in Berlin, in seinem Buch: "Ware Gesundheit. Das Ende der klassischen Medizin", erschienen im Beltz Verlag, 2. aktualisierte Auflage 2011, Seite 129.

Weitere Zitate von anderen Autoren finden Sie zum Beispiel auf meiner: privaten Website

Das zentrale Thema dieses Anschreibens, ist mein Wunsch, dass Sie sich dafür einsetzen, dass kein Mensch, nirgendwo auf dieser Welt, zwangsgeimpft wird. Ausgehend von der Idee, dass man keinen Menschen zur Gesundheit zwingen kann, denn Zwang macht krank.

Gewitterhimmel über Berlin

Was kann uns krankmachen? Disstress, Angst, Einsamkeit, Mobbing, Verlust eines lieben Angehörigen, Scheidung, materielle Armut, Ignoranz, Unterernährung, schlechtes Wasser, Gewalt, Mitweltverschmutzung, Lichtverschmutzung, elektromagnetische Felder, Luftverschmutzung, Arbeitslosigkeit ... Dagegen hilft kein Impfstoff!

Warum schlüpfen seit SARS-2 eigentlich "alle" in die Opferrolle und setzen die Regierung unter Druck, sie retten zu müssen. Da bleibt den meisten Politiker wohl keine Zeit dazu, über unser Problem tiefgründig und umfänglich nachzudenken. Was dann zu einer Art Kurzschlusshandlung führt, die darin besteht, alle Menschen impfen zu wollen. Das ist eine Sackgasse.

Das HIV/AIDS-Problem ist seit rd. 40 Jahren noch nicht gelöst (siehe dazu: Meinen Artikel ). Das nur mal so als Gedankenanstoß.

Wir werden nicht krank, weil unserem Körper Impfstoffe fehlen!

Helfen Sie bitte mit, dass mehr Menschen wieder zum Leben zurückfinden.

Mit freundlichen Grüßen


Anschreiben an die Parteien, die bei der Bundestagswahl 2021 angetreten sind, aber im Endergebnis unter 5% blieben.

An:
Die PARTEI, Team Todenhöfer, Piratenpartei, Volt, ÖDP, Freie Wähler, Tierschutzpartei, dieBasis, NPD, SSW, Gesundheitsforschung, Die Humanisten, Bündnis C, Bayernpartei, V-Partei, Unabhängige, Die Grauen, MLPD, Die Urbane, DKP, Tierschutzallianz, Liebe, LKR

Guten Tag!
In den vergangenen Tagen habe ich rund 200 Abgeordnete des Deutschen Bundestages angeschrieben, damit sie sich gegen die Einführung eines ...

Impfzwangsgesetzes ...

entscheiden. Heute wende ich mich an euch, weil wir ein globales Problem haben, das nicht nur eine Sache der herrschenden Politiker ist, sondern aller Menschen. Dieses Problem ist komplex und hat mehrere Wurzeln. Ich bin Heilkundiger, somit liegt mir unser Gesundheitssystem besonders am Herzen.

Mit dem Verlust des Vertrauens wächst das Misstrauen und damit ein Unbehagen. Und vielleicht könnten hier diejenigen ansetzen, die sich mit den Entwicklungen hin zu einer immer weiter gehenden Kommerzialisierung des Umganges mit Krankheit nicht abfinden möchten, schreibt Paul U. Unschuld, Direktor des Horst-Görtz-Stiftungsinstitutes an der Charit6eacute; in Berlin, in seinem Buch: "Ware Gesundheit. Das Ende der klassischen Medizin", erschienen im Beltz Verlag, 2. aktualisierte Auflage 2011, Seite 129.

Das Wetter klöar lanmgsam auf

In den 1970er-Jahren habe ich begonnen mich als Laie für Psychosomatik zu interessieren. Auf Grund meiner therapeutischen Berufstätigkeit ab Anfang der 1980er-Jahre befasse ich mich mit einer ganzheitlichen Lebensweise. Entstanden ist sie dadurch, dass ich während meiner Berufstätigkeit in der klinischen Akutpsychiatrie begriffen habe, dass jede Krankheit, jeder Leidenszustand ganzheitlich ist. Konkret fiel mir auf, dass viele entlassene Patienten sich nach mehr oder weniger langer Zeit erneut bei uns zur Behandlung einfanden. Mir wurde klar, dass Gesundheit-Krankheit ein Prozess ist, der auch etwas mit der Befindlichkeit, mit dem Zustand der Umwelt (Mitwelt) und dem Lebensstil zu tun hat. Während meiner anschließenden Arbeit in der komplementären Geriatrie vertieften sich diese Erkenntnisse, vorwiegend in Bezug auf des Problem der senilen Demenz.

Es gibt viele Faktoren, die dazu beitragen - siehe unten -, dass wir krank werden oder wieder gesunden. Krankheiten auf das Vorhandensein von Mikroben zu reduzieren, wie es jetzt bei SARS Mode ist, ist allerdings nicht zielführend, wenn es darum geht, die Gesundheit der Menschen zu schützen und/oder sie darin zu unterstützen, wieder gesund zu werden.

Das Regieren nach Zahlen ist die letzte Zuflucht eines Landes, das nicht mehr weiß, was es will, und keinerlei Utopie mehr hat. (Rutger Bregman, in: "Utopien für Realisten")

Man kann keinen Menschen zur Gesundheit zwingen, denn Zwang macht krank. Es ist unsinnig, einem Gesunden Medikamente zu verabreichen, anstatt ihm gute Lebensmittel zu geben, die er benötigt. (Raimar Ocken)

Wir haben zweihundert Jahre damit vertan, ein falsches Bild von uns selbst anzuschauen: den homo oeconomicus, jene solitäre Gestalt mit Geld in der Hand, einem Rechner im Kopf, der Natur zu ihren Füßen und unersättlichem Verlangen in ihrem Herzen. (Kate Raworth, in: "Die Donut-Ökonomie")

Als das HIV/AIDS-Problem, das seit rund 40 Jahren ungelöst ist, in die Welt kam, habe ich damit begonnen mich für ein gesünderes Gesundheitssystem zu engagieren. Ich bin nicht der Einzige, der sich mit diesem Thema befasst. Es gibt in der Zwischenzeit etliche Fachleute und Laien, die Wissen und Erkenntnisse haben wie ein besseres Leben aussehen kann. Ich nenne hier nur kurz ein paar Bereiche: Epigenetik, Chaosforschung, ökologische Psychologie, Biopsychosoziologie, Verhaltensphysiologie, Quantenmechanik u. a. Was bisher fehlt, ist der Zusammenschluss dieser Erkenntnisbereiche und eine sprachlich vereinfachte Form der diesbezüglichen Volksbildung.

Blume

Wir entwickeln eine notwendige neue Lebenseinstellung, die zum Beispiel zum Inhalt hat, dass wir das seit rund 200 bis 300 Jahren, besonders in der westlichen Welt vorherrschende Maschinen-Äquivalenzdenken, überwinden und zur Ganzheitlich zurück finden. Anders ausgedrückt: Wir gehen nicht mit miteinander um als seien wir Maschinen. Manchmal haben wir eine Schraube locker, wie der Volksmund zu sagen pflegt, dann gehen wir zum Arzt. Der misst, zählt und wägt und verordnet dann eine Medizin oder eine körperliche Behandlung. Wir führen uns dann Stoffe zu, die eigentlich im Körper nicht vorhanden sind, wir entfernen dann (Organ)-Teile aus unserem Körper oder fügen welche hinzu ... in der Hoffnung, dass das uns heilen möge. In der Regel wird erst gar nicht danach gesucht, was die wahre Ursache, was das Problem ist, das dazu geführt, dass derjenige erkrankt, leidet oder gar verunfallt ist.
Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe, die einen Menschen (unbewusst) dazu führen, dass er erkrankt: der Wunsch nach Versorgung und der Wunsch nach Ruhe. Ihn deshalb ins Bett zu stecken, ist bis auf wenige Fälle, eher kontraproduktiv. Er sollte zur Genesung weitestgehend vor Disstress geschont werden, aber leichte körperliche Bewegung fördert in der Regel den Heilungsprozess. Langes Krankenlager wirkt dem oft entgegen.

Jede Krankheit, jeder Leidenszustand und jeder Unfall ist ganzheitlich. Es gibt also keine "nur körperlichen", "nur psychischen" und keine "nur umweltlichen" Erkrankungen. Übrigens: Wir sollten das Wort "Umwelt" entsorgen, denn das ist egozentrisch, und durch "Mitwelt" ersetzen.
Um es kurz zu machen: Wir benötigen einen einschneidenden Systemwechsel. Dabei geht es nicht darum, den Reichen das Geld wegzunehmen und die Armen zu retten. Wir sitzen alle im selben Boot. Das sollte jedem klar sein. Es geht nicht darum, gegen jemand zu kämpfen. Nicht Herr Lauterbach, Frau Merkel, Herr Spahn, Herr Gates, Herr Soros, Frau van der Leyen, Herr Ackermann, Herr Schwab, Herr Drosten, Frau Baerbock ... sind schuld an unserer derzeitigen Misere. Wir alle haben sie eingerührt, der Eine mehr, der Andere weniger, weil wir bisher nicht dazu gewillt sind ganzheitlich zu leben. Wir müssen eine sachbezogene Betrachtung, keine personenbezogene, durchführen und Lösungswege erarbeiten.

SARS, ein Syndrom, keine Krankheit, ist nicht das Problem von Covid-19. Wir machen es dazu, weil wir glauben, dass wir das Problem lösen, wenn wir es mechanistisch-analytisch reduzieren. Das geht nicht. Wir benötigen zum Beispiel eine Antwort darauf: Weshalb verläuft der Covid-19-Kontakt bei dem einen Menschen problemlos, vielleicht sogar symptomlos ab, ein anderer fühlt sich ein paar Tage nicht so recht wohl, ein Dritter erkrankt schwer und ein Vierter verstirbt? Das ist ein ganzheitliches Thema. Es rein physiologisch lösen zu wollen, führt in die nächste Sackgasse. Ich habe ein paar Zitate zusammengestellt (siehe: http://anders-leben-lernen.info/zitate.pdf ), schaut sie euch an, wählt einen Gedanken (oder mehrere) aus, der euch am meisten anspricht, geht zu dem Buchhändler eures Vertrauens und kauft euch das Buch. Und wenn ihr das Buch gelesen habt, dann können wir uns darüber austauschen, wie es uns mit dem Inhalt geht.

Liebe Grüße sendet Raimar Ocken, ökologischer Psychosomatiker


Vor ein paar Tagen rief mich ein Bekannter an, den ich eine Weile nicht gesehen habe, und teilte mir mit, dass wir uns in nächster Zeit nicht sehen können, weil er an dem Morgen vor Arbeitsantritt auf Covid-19 getestet wurde. Das habe dazu geführt, dass er trotz Zweifach-Impfung positiv sei und seinen Arbeitsplatz verlassen musste. Er benötigte etwas psychotherapeutischen Trost.

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